Lichtgestalten

Die inein­an­der­ge­wo­be­nen Bil­der auf Roger Tay­lors Armen schlän­geln sich bis unter das hoch­ge­scho­be­ne Hemd. Sein Blick über dem schwung­voll gezwir­bel­ten Bart schmitzt unter der Schie­ber-Müt­ze. Genau so wür­de man sich den Macher von Leuch­ten im Tat­too-Look vor­stel­len, stün­de er nicht direkt vor einem.

Unge­wöhn­li­ches ent­steht so oft aus der nicht zweck­mä­ßi­gen Lie­be, die nicht wirt­schaft­lich moti­vier­te Begeis­te­rung für etwas Kon­kre­tes. Papi, wie Roger Tay­lor sich selbst nennt, ist das bes­te Bei­spiel dafür. Erst 2014 grün­de­te er sein Leuch­ten­la­bel Tatt-Light. Im Design­stu­dio im bri­ti­schen Black­pool wer­den seit­dem Metall­ober­flä­chen anstatt Arme tät­to­wiert. Erst im Anschluss wer­den die­se im Sin­ne der Erleuch­tung ver­ka­belt und versiegelt.

 
 
 
 

Neben lau­fen­den und limi­tier­ten Kol­lek­tio­nen, wie den Gen­tle­men oder Matryosch­kas, bie­tet das Stu­dio mit sei­nen in-hou­se Tat­too-Künst­lern auch maß­ge­schnei­der­te Pro­duk­te an. Und wer weiß: Viel­leicht ein gute Idee, den Namen der Liebs­ten erst ein­mal auf Metall zu ver­ewi­gen, bevor er für immer unter die Haut geht …

Und hier wer­den Sie erleuch­tet: www.tattlight.com

 

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