(Ferien-)Häuser in der Sonne, starke Muster, Design-Neuheiten oder Tools und Tipps für die Grillsaison: Die DECO HOME Ausgabe 2/26 ist vollgepackt mit Lesestoff für die heißen Tage. Und weil der Sommer zu Hause am schönsten ist, finden Sie in unserem großen Outdoor-Spezial Möbel, Stoffe und Accessoires, die neuen Schwung in Ihren Außenbereich bringen. Hier gibt Chefredakteurin Anne Gelpke einen ersten Einblick.

Anne Gelpke (Foto: Catherine Ménard)
Der Begriff Sommerfrische stammt aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts, als Künstler, Adlige und Intellektuelle der Hitze der Städte entflohen, um in frischeren ländlichen, oft alpinen Regionen zu übersommern. Klassische Ziele waren das Salzkammergut, Bad Gastein, der Wörthersee oder das Berchtesgadener Land. Im Laufe des 20. Jahrhunderts wurde die Sommerfrische dann vom gemeinen Urlaub abgelöst, der sich durch seine kürzere Dauer sowie die Tatsache, dass nicht mehr der komplette Hausstand eingepackt werden musste, von ihr unterschied.

Mit viel Glas und Grün erinnert eine Villa in Forte dei Marmi an die italienische Leichtigkeit der Fünfzigerjahre. (Foto: Monica Spezia / Living Inside)
In den 2020er-Jahren nun kommt die Renaissance der Sommerfrische als Coolcation. Und immer noch stehen die Berge hoch im Kurs, dicht gefolgt von Skandinavien oder der Atlantikküste. So weit, so gut. Aber, um ehrlich zu sein, ich kann auch dem Sommer in der eigenen Stadt – in meinem Fall München – viel abgewinnen. Und mein Hausstand fühlt sich auch irgendwie zu Hause am wohlsten.
Ja, die Tage sind mitunter heiß, aber man lernt damit umzugehen. Dafür sind die Abende und Wochenenden umso schöner: Fröhliche Menschen in Restaurants und Biergärten, beim Boule, an der Isar oder beim Grillen im eigenen Garten zelebrieren die Nähe des Guten.
Auch wir bringen Ihnen dieses Gute nah mit der neuen DECO HOME. Viel Spaß beim Lesen wünschen Ihnen Anne Gelpke und die Redaktion

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