Einrichtungstipps für 7 häufig vernachlässigte Räume

Es gibt Räume im Haus, die nur selten liebevoll gestaltet, ja geradezu vernachlässigt werden. Weshalb aber sollte ein Hauswirtschaftsraum nicht schön sein, wenn man sich mehrmals die Woche darin aufhält? Genauso die Abstellkammer, das seperate WC und allen voran der Eingangsbereich. Hier kommen geschickte Einrichtungstipps für die C-Promis unter den Räumen.

Das Entrée

Die wohl erstaunlichste Zone der Vernachlässigung findet sich oftmals direkt im Eingangsbereich des Hauses. Dabei genügt schon ein einziger guter Effekt, um Gästen ein eindrucksvolles Entrée zu bescheren. Die US-Einrichterin Erin Williamson hat sich eine coole, geometrische Deckengestaltung einfallen lassen, mit farbig abgesetzten Kegeln und einer schlichten Hängeleuchte im Zentrum. (Hier gibt’s Ideen und Profitipps zur Gestaltung der Zimmderdecke)

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Interiordesignerin Stéphanie Coutas wiederum installierte in einem New Yorker Apartment Kunst für den Boden. Besonders gefällt uns dabei, dass das Parkett durch das schwarz-weiße Stein-Inlay unterbrochen wird und es so wie eine Intarsie wirkt.

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Das Gäste-WC

Gerade bei kleinen Räumen plädieren wir für eine Rundum-Tapete! Hier kann der Mut zum Muster ausgiebig erprobt werden, ob mit einem streng grafischen Dessin wie in unserem Beispiel unten oder klassischeren Motiven. Schließlich muss man sich hier wohl kaum darum sorgen, dass der Raum (noch) kleiner wirken könnte.

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Tapete Osterbro von Sandberg

Der Hauswirtschaftsraum

Sortieren, bügeln, putzen, schrubben – nur wenige Menschen erledigen diese Dinge wirklich mit Genuss. Aber wenn schon kein Weg daran vorbei führt, sollte jener wenigstens in einem fröhlich gestalteten Raum beginnen und enden. Im Beispiel unten wurde vor allem mit Farben und Mustern gearbeitet, was den Fokus von den Waschmaschinen ablenkt. We love!

Der Fitnessraum

Wer den Hobbykeller oder ein beliebiges Zimmer ohne Fenster zum Fitnesstempel macht, wird sich bei jeder Minute auf dem Laufband über eine schöne Aussicht freuen. Etwa durch eine kunstvolle Tapete, wie hier in einem von Interiordesignerin Sophie Ashby gestalteten Londoner Apartment (hier zeigen wir ein von Sophie Ashby gestaltetes Apartment im Languedoc).

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Oder durch ein weniger großflächiges, aber dennoch sehr energetisches Kunstwerk. Auch ein Spiegel kann eine simple, aber effektive Idee sein.

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Bild und Einrichtung: Stéphanie Coutas

Die Abstellkammer

Drei Zutaten: Viel Weiß, eine gemusterte Tapete mit hellem Fond und ein paar goldene Akzente. Mehr braucht es gar nicht.

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Interiordesign: Rachel Laxer

Das Fernsehzimmer

Wir mögen ja die Idee, das Wohnzimmer Fernseher-frei zu gestalten und stattdessen einen kleinen Raum zum Filmeschauen herzurichten – bei Platzmangel ggf. in Kombination mit einem Gästezimmer. Der wichtigste Aspekt: die Gemütlichkeit. Ein Sofa mit Veloursbezug, abgetönte Farben und ein weicher Teppich sind die Komponenten, die einen entspannten Abend garantieren. Damit es optisch nicht zu langweilig wird: Wie wäre es mit ein paar Filmzitaten in Standbild-Form?

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All diese Dinge brachte das britische Interior-Studio Black & Milk ein einem Londoner Apartment zusammen.

Die Hausbar

Was in den 80ern in jeden guten Hobbykeller gehörte, ist heute nur noch selten zu finden. Warum eigentlich? In Zeiten zahlloser „homemade“ Gin-, Whiskey- oder Rumsorten signalisiert eine gepflegte Hausbar den Höhepunkt der Genussbereitschaft. Für die Gestaltung derselben bietet sich Vintage-Design besonders an – weil oben genannte Spirituosen ein hartnäckiger Dandy-Charakter umweht.

Ein schönes Exemplar liefert Einrichterin Danielle Colding. Viel Holz, eine elegante Strukturtapete, dazu ein cooles Kunstwerk. Nur bei der Auswahl der Barhocker wäre unserer Meinung nach etwas mehr Experimentierfreude drin gewesen. Etwa mit einem coolen Verloursbezug, gerne auch gemustert.

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Städtern, die sich so viel Dekadenz schon allein platztechnisch nicht leisten können, liefern wir in diesem Artikel 5 gute Gründe für einen Barwagen.

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