Lieblingsstoff im November: Jugendstil-Jacquard aus dem „Wiener Garten“

Adver­to­ri­al – Die öster­rei­chi­sche Tra­di­ti­ons­we­be­rei Back­hau­sen fei­ert ihr 170-jäh­ri­ges Bestehen mit einem bun­ten Strauß flo­ra­ler Dessins aus dem haus­ei­ge­nen Archiv. Wir wer­fen einen Blick auf Jac­quard „Blu­men­gar­ten“ von Josef Hoff­mann und die Ära des Wie­ner Jugendstils.

Die Flower-Power der Jahrhundertwende

Die hoch­wer­ti­ge Baum­woll­mi­schung aus der Jubi­lä­ums­kol­lek­ti­on „Wie­ner Gar­ten“ eig­net sich mit 17.000 Scheu­er­tou­ren als Möbel­zug und geht auf ein Ori­gi­nald­essin des bekann­ten öster­rei­chi­schen Archi­tek­ten und Desi­gners Josef Hoff­mann von 1914 zurück.

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Jugendstil: schöner Wohnen im Gesamtkunstwerk

Als Mit­be­grün­der der Wie­ner Sezes­si­on (1897) und der Wie­ner Werk­stät­te (1903) zählt Josef Hoff­mann zu den füh­ren­den Köp­fen des öster­rei­chi­schen Jugend­stils. Die Wie­ner Werk­stät­te hat­te sich der Erneue­rung der Kunst ver­schrie­ben, das Kunst­hand­werk soll­te mehr ein­be­zo­gen und das Leben grund­le­gend ästhe­ti­siert wer­den. Anlass: die Mas­sen­pro­duk­ti­on und die vor­herr­schen­de, aber erstarr­te Stil­gat­tung des His­to­ris­mus. Damit ein­her ging der Neu­ent­wurf all­täg­li­cher Gebrauchs- und Schmuck­ge­gen­stän­de. Wie wir den Begriff Design heu­te inte­pre­tie­ren wur­de hier maß­geb­lich mitgeprägt.

Vor allem nach der Jahr­hun­dert­wen­de ori­en­tier­te sich Josef Hoff­mann an eng­li­schen und schot­ti­schen Zeit­ge­nos­sen wie Wil­liam Mor­ris oder Charles Ren­nie Mac­in­tosh. Sei­ne For­men­spra­che zeugt von der Wie­der­be­le­bung klas­si­zis­ti­scher Idea­le sowie ein­fa­cher volks­na­her Lini­en­füh­rung. Zu jener Zeit ent­war­fen Archi­tek­ten nicht nur Häu­ser, son­dern unter dem Anspruch des Gesamt­kunst­werks auch die Innen­ein­rich­tung dazu. So auch den Bezugs­stoff „Blu­men­gar­ten“, den die Fir­ma Back­hau­sen für die Wie­ner Werk­stät­te webte.

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Backhausen: 170 Jahre zwischen Tradition und Avantgarde

Seit jeher gehö­ren Koope­ra­tio­nen mit Künst­lern und jun­gen Desi­gnern zur DNA der im öster­rei­chi­schen Wald­vier­tel ansäs­si­gen Tex­til­we­be­rei. Vom k. u. k. Hof­lie­fe­ran­ten über die Wie­ner Werk­stät­te zieht sich die Ver­bin­dung von Web­tra­di­ti­on und einem beson­de­ren Kunst­sinn wie ein roter Faden durch die Kol­lek­tio­nen. Das haus­ei­ge­ne Desi­gnar­chiv mit über 3500 Ori­gi­nal­zeich­nun­gen sowie dop­pelt so vie­len Mus­tern aus der Zeit der Wie­ner Werk­stät­te ist bis heu­te eine rei­che Inspi­ra­ti­ons­quel­le. Koope­ra­tio­nen mit zeit­ge­nös­si­schen Künst­lern schrei­ben die Geschich­te des zwi­schen Tra­di­ti­on und Avant­gar­de ver­an­ker­ten Unter­neh­mens erfolg­reich fort.

www.backhausen.com

Hier erfah­ren Sie mehr über die fei­ne Kol­lek­ti­on moder­ner Woll­stof­fe von Backhausen

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