Stylishes Hideaway in der Navarino-Bucht

Im Wes­ten der Pelo­pon­nes mau­sert sich ein his­to­ri­sches Gebäu­de zur ers­ten Pri­vat­vil­la der Desti­na­ti­on Cos­ta Nava­ri­no und lockt nicht nur mit sei­ner Geschich­te, son­dern auch mit einem gelun­ge­nen Einrichtungskonzept.

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Inmitten von Olivenhainen und alter Geschichte

Zurück­ge­lehnt in die Kis­sen der gemau­er­ten Sitz­ni­sche, wäh­rend der Blick über den Pool und die von Oli­ven­bäu­men gesäum­te Land­schaft schweift, wird schnell klar: die­ser Ort im Wes­ten der Pelo­pon­nes ist der Inbe­griff eines Hideaways.

Und die Sto­ry erin­nert an Dorn­rös­chen. Das Gebäu­de von 1895 wur­de errich­tet, um Läden zu beher­ber­gen, die Zug­rei­sen­de zur Nava­ri­no-Bucht mit allem Not­wen­di­gen ver­sor­gen soll­ten. Doch die geplan­te Tras­se wur­de nie bis hier aus­ge­baut und die heu­ti­ge Feri­en­re­si­denz in ein pri­va­tes Wohn­haus umfunktioniert.

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Ein Haus mit Charakter

Vor weni­gen Jah­ren begann Archi­tek­tin Cos­t­ant­za Sbo­kou-Con­stan­ta­ko­pou­lou mit dem Umbau des alten Gebäu­des. Das Ergeb­nis: ein 600 Qua­drat­me­ter gro­ßes Feri­en­haus mit drei Schlaf­zim­mern sowie drei wei­te­ren im angren­zen­den Gästehaus.

Bei­de Gebäu­de waren in einem deso­la­ten Zustand und muss­ten auf­wen­dig reno­viert wer­den. Dabei soll­te der rus­ti­ka­le Cha­rak­ter erhal­ten und die kul­tu­rel­len Wur­zeln sicht­bar blei­ben“, erklärt Cos­t­ant­za den Ein­satz von loka­lem Stein, byzan­ti­ni­schen Dach­zie­geln und ita­lie­ni­schen Cotto-Fliesen.

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Archi­tek­tin Cos­t­ant­za Sbokou-Constantakopoulou

Die einzigartige Geschichte des Grundstückes, vereint mit der lokalen Architektur und dem mediterranen Flair Griechenlands dienten als Inspiration für die Gestaltung der Villa“

 

Die Holz­bal­ken­de­cke wur­de eben­so restau­riert wie Kamin und Tür­bö­gen. „Anti­qui­tä­ten und zeit­ge­nös­si­sche Möbel ver­bin­den Alt mit Neu und schaf­fen ein wohn­li­ches Ambi­en­te“, erläu­tert Cos­t­ant­za das Inte­ri­or-Kon­zept. Marok­ka­ni­sche Tep­pi­che und aus­ge­wähl­te Deko-Objek­te zol­len der osma­ni­schen Ära Tribut.

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Die unver­putz­ten Mau­ern aus hel­len, grob behaue­nen Stei­nen der Gegend unter­strei­chen den rus­ti­ka­len Charme.
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Bestick­te Kis­sen und Lam­pen­schir­me aus Lei­nen set­zen wei­che Kontraste.
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Das Gäs­te­haus grenzt direkt an das Ferienhaus.
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Der alte Kamin und die Holz­bal­ken­de­cke im Wohn­be­reich wur­den behut­sam restauriert.
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Zeit­ge­nös­si­sche Möbel sowie Kis­sen im Boho-Style ver­lei­hen den Räu­men läs­si­ge Eleganz.
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Die Schlaf­zim­mer wur­den in schlich­ten Tönen gehal­ten. Auch hier schafft Holz eine gestal­te­ri­sche Verbindung.
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In der Küche bie­tet der gro­ße Ess­tisch genug Platz, soll­ten die Som­mer­näch­te mal nicht so lau sein.
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Silb­rig grün belaub­te Oli­ven­bäu­me spen­den Schatten.
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Anti­ke Fami­li­en­erb­stü­cke kom­plet­tie­ren das Einrichtungskonzept.

Ferienhaus mit Hotelvorzügen

Das Haus gehört zu den Nava­ri­no Resi­den­ces, exklu­si­ve Pri­vat­vil­len, die in unmit­tel­ba­rer Nach­bar­schaft als Teil der Desti­na­ti­on Cos­ta Nava­ri­no ent­ste­hen. Wer möch­te kann von des­sen Annehm­lich­kei­ten  pro­fi­tie­ren: Ein pri­va­ter Con­cier­ge-Ser­vice, der Zugang zum ange­schlos­se­nen Golf­platz, den Oli­ven­hai­nen und Gär­ten sowie der Mög­lich­keit, sich im eige­nen Haus von den Köchen des Restau­rants ver­wöh­nen zu lassen.

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Man bekommt nicht oft die Mög­lich­keit, einen Ort mit sol­cher einer beein­dru­cken­den Geschich­te zu reno­vie­ren. Mei­ne Visi­on war es, die­ses Erbe in ein Zuhau­se für Fami­li­en und einen Platz der Ent­span­nung zu ver­wan­deln, um es wei­ter­le­ben zu las­sen“, so Cos­t­ant­za. www.costanavarino.com

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