Advertorial Sie vermitteln Eleganz, Hochwertigkeit und Wärme: Textiltapeten. „Aroldo“, die neue Kollektion textiler Wandbekleidung von Filippo Uecher, ist eine Hommage an seinen Vater und an die italienische Webkunst. Hier erklären wir, was die Designs ausmacht und wie man Textiltapeten richtig anbringt.

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Textiltapeten: Ein Blick in die Vergangenheit

Wer sich heutzutage für eine Textiltapete entscheidet, wandelt auf historischen Spuren. Im Mittelalter wurden handgewebte Orientteppiche jeglichen Formats an leere, große Wandflächen von Palästen und Schlösser gehängt. Die adeligen Hausherren erfreute sich nicht nur an der dekorativen Wirkung der Wandteppich-Tapete, sondern auch daran, dass diese Schutz gegen Kälte boten. Was bis etwa 1500 ein Luxusgut war, entwickelte sich im Laufe des 15. Jahrhunderts durch die Industrialisierung in einen Alltagsgegenstand. Die Velourstapete zog in das Interieur ein und die Vielfalt der Wandbekleidung erreichte neue Dimensionen.

Filippo Uecher verwendet für seine Textiltapetenkollektion europäische Leinen-, Woll- und Seidengarne. Muster und Farben haben allerdings wenig mit den pompösen Ornamenten der Vergangenheit zu tun. „Aroldo“ ist in den gerade sehr angesagten, aber zeitlos-dezenten Naturtönen mit subtilen Strukturen erhältlich.

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„Valle“, ein Bouclé-Stoff aus Wolle und Leinen, gibt’s in den Farben Off White und Beige

Eine textile Reise durch Aroldo Uechers Italien

Filippo Uecher ist bereits in dritter Generation als Weber und Designer tätig. Gelernt hat er das Handwerk von seinem Vater Aroldo. Diesem widmet er auch die neue Kollektion aus zwölf Dessins, die gleichzeitig auch seine erste Textiltapetenkollektion ist. Die Materialwahl reicht von Bastseide bis hin zu Bouclé, hergestellt wurden alle Produkte in der familienbetriebenen Fabrik in Italien. Die Bezeichnungen der Designs referieren auf das Leben Aroldos „Giardino“, „Ochhieppo“, „Cella“ und Co. sind vor allem Orte, aber auch Menschen und Objekte, die einen besonderen Platz im Herzen seines Vaters hatten.

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Das Design „Giardino“ steht für den Ort, an dem Aroldo Uecher gerne seine Freizeit verbracht hat.

Gewusst wie: So kommt die Textiltapete an die Wand

Bevor die Tapete angebracht wird, sollte die Wand in einen trockenen, sauberen und ebenen Zustand gebracht werden. Eine Vorbearbeitung mit einer Acrylgrundierung, die im Idealfall 24 Stunden trocknet, ist empfehlenswert. Zudem ist das Ergebnis dann optimal, wenn die Wand eine ähnliche Farbe wie die Tapete hat. Am besten werden die Tapetenbahnen drei Tage lang in dem Raum, in dem sie verwendet werden, gelagert – so können sie sich der Temperatur (zwischen 15 und 35 Grad) und Luftfeuchtigkeit anpassen. Die Rückseiten von „Aroldo“-Tapeten bestehen zu 100 Prozent aus einem nicht-gewebten Stoff. Der möglichst transparente Kleber wird nicht auf das Produkt, sondern direkt auf die Wand aufgetragen. Luftblasen oder Unebenheiten werden mit einer sanften Bürste geebnet, ein sanfter Roller glättet die Nahtstellen.

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„Mirtillo“ besteht zu 100 Prozent aus europäischem Leinen und ist in elf verschiedenen Dessins verfügbar.
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Jute und europäisches Leinen kreieren beim Design „Ricetto“eine dreidimensionale Barré-Textur.
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Die Bahnen haben eine Standardbreite von 135 Zentimeter.
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www.filippouecher.it