7 Tipps für Ihr persönliches Home Spa

Das Bad erfüllt nicht län­ger nur den Zweck, son­dern wird zum wohn­li­chen Well­ness-Bereich. Wir zei­gen mit wel­chen Neu­hei­ten Sie das Raum­de­sign ent­spre­chend aufwerten.

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Gol­de­ne Arma­tu­ren (Gro­he) setz­ten High­lights im fast ganz in schwarz gehal­te­nen Bad

1 – Trendfarbe Schwarz

Da auf Weiß kein Fleck unbe­merkt bleibt, war die­se Far­be lan­ge über­all dort, wo es um Sau­ber­keit ging oder auf Sau­ber­keit ankam, sprich in Bad oder Küche, ton­an­ge­bend. Doch muss dazu gleich der gan­ze Raum Weiß sein? Eben nicht. Schwarz ist ein State­ment, ob in der Klei­dung oder im Bad. Hier steht es vor allem mit sinn­lich glän­zen­den Ober­flä­chen für Extra­va­ganz und Luxus. Außer­dem bringt es alle ande­ren Töne bes­ser zur Geltung.

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Desi­gne­rin Ceci­lie Man ent­warf Wasch­tisch und Wan­ne „Luv“ für Dura­vit

2 – Waschtisch und Holzboden

Natür­lich ist Weiß nicht gänz­lich abge­schrie­ben. Beson­ders wohn­lich wird der Raum durch die Gestal­tung mit Holz­die­len. Dabei ver­leiht bereits Holz­op­tik am Boden, wie es sie bei­spiels­wei­se in Vinyl gibt, dem Raum ein neu­es Gesicht. Steht das Becken zudem auf einem höl­zer­nen Unter­bau wirkt das Bad dazu noch möbliert. Ein Ses­sel oder eine Bank als Abla­ge- oder Sitz­ge­le­gen­heit run­den das wohn­li­che Ambi­en­te ab.

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Tau­ben­blau und ein war­mer Holz­ton machend die­sen Raum ein­la­dend und ele­gant zugleich. Zur Form der Kon­so­le passt das ecki­ge Wasch­be­cken „Dinan“ von Bath­co

3 – Wandgestaltung mit Farbe

Weil wir die­se Kom­bi von unse­ren Wohn- oder Schlaf­räu­men ken­nen, wirkt die Ver­bin­dung von Holz mit einem far­bi­gen Wand­an­strich beson­ders wohn­lich. Vor allem eine mat­te Wand­far­be bricht im Bad die Seh­ge­wohn­hei­ten. Ein Wasch­be­cken auf einem leicht­fü­ßi­gen kon­so­len­ar­ti­gen Unter­bau ver­stärkt die­sen Eindruck.

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Eklek­ti­sche Ele­ganz ver­brei­ten die unter­schied­lich gema­ser­ten Mar­mor­ele­men­te (Cera­mi­che Piemme)

4 – Marmor, Granit und Steinoptik

Gene­rell sind heu­te im Bad­be­reich natür­li­che Mate­ria­li­en total ange­sagt – Haupt­sa­che sie wir­ken edel. Wie das geht, haben schon die Römer vor­ge­macht: Sie stat­te­ten ihre Bade­an­stal­ten mit Mar­mor­fiß­bö­den oder Gra­nit­säu­len aus, bei­spiels­wei­se in der Cara­cal­la-Ther­me in Rom. Auch im klei­nen Pri­vat­bad wirkt die Kom­bi­na­ti­on unter­schied­li­cher Stein­qua­li­tä­ten deut­lich edler als ein­fa­che Flie­sen und bie­tet Freun­den der redu­zier­ten Farb­pa­let­te zudem ein wei­tes Spiel­feld. Ob all over oder als Akzent, gra­fi­sches Mosa­ik an der Wand oder im Block fürs Becken, wie wie­viel Stein es sein darf kann jeder frei wäh­len. Neben ech­tem Natur­stein wie Mar­mor oder Gra­nit gibt es auch hier Alter­na­ti­ven in Natursteinoptik.

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In sei­nen Ent­wür­fen ver­webt Edward van Vliet meis­ter­haft Mus­ter und Ele­men­te ver­schie­de­ner Kul­tu­ren (Pomd’or)

5 – Walk-In Duschen

Boden­ebe­ne Duschen sind nicht nur beque­mer zu betre­ten, sie las­sen den Raum auch grö­ßer wir­ken. Ist der Ablauf für das Was­ser ver­steckt, wird die­ser Effekt noch ver­stärkt. Sofern der Dusch­be­reich nicht nur durch kon­tras­tie­ren­den Stein oder ein ande­res Flie­send­essins mar­kiert wird, bie­tet auch die Dusch­ka­bi­ne krea­ti­ve Gestaltungsfläche.

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Nicht kli­nisch son­dern ele­gant wirkt das hel­le Mar­mor­bad mit gol­de­nen Akzen­ten (Dorn­bracht)

6 – Goldene Armaturen und Accessoires

Wie luxu­ri­ös gol­de­ne Arma­tu­ren wir­ken, sieht man bereits auf den vor­an­ge­gan­ge­nen Bil­dern 1 und 4. Ein­zeln oder im Kom­plett­pa­ket pas­sen dazu auch gol­de­ne Acces­soires wie Leuch­ten, Spie­gel oder Tie­gel. Ein beson­de­rer Eye-Cat­cher ist ein gol­de­nes Wasch­be­cken. Um dem Glanz am Boden nicht gänz­lich die Schau zu steh­len, wur­de eine sati­nier­te Ober­flä­che gewählt, die zudem sinn­li­cher wirkt.

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Topf­pflan­ze, Hän­ge­leuch­te, Ses­sel und gol­den hin­ter­leg­te Abla­ge­fä­cher geben dem Raum Atmo­sphä­re. Opti­scher Hin­gu­cker ist die gra­fisch gestal­te­te Rück­wand des Dusch­be­reichs (Vil­leroy & Boch)

7 – Indirekte Beleuchtung

Eine völ­lig neue Rol­le spielt im Home Spa die Beleuch­tung. Es braucht im Bad kei­ne All­round-Aus­leuch­tung, ent­schei­dend ist gutes Licht nur zum Schmin­ken oder Rasie­ren im Spie­gel­be­reich. Ansons­ten kann der Raum am Abend beim ent­spann­ten Duschen oder Baden ger­ne im lau­schi­gen Halb­dun­kel ver­schwin­den. Atmo­sphä­ri­sche Licht­in­seln schaf­fen Hän­ge- oder Steh­leuch­ten, wie wir sie aus den Wohn­be­rei­chen ken­nen – am liebs­ten mit Dimm-Funktion.

 

Lesen Sie auch in DECO HOME 1/2019, wie das Bade­zim­mer zum Home-Spa wird. Auch online fin­den Sie bei uns wei­te­re Tipps für ein wohn­li­ches Bade­zim­mer.

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