Wandgestaltung Schwarz: Wie man eine dunkle Wand richtig inszeniert

Schwar­ze Wän­de gehö­ren zu den gewag­te­ren Inte­ri­or-Trends der ver­gan­ge­nen Jah­re. Rich­tig in Sze­ne gesetzt ver­lei­hen sie dem Raum eine ruhi­ge und gleich­zei­tig läs­sig-coo­le Atmo­sphä­re. Zehn Bei­spie­le, wie der Look funktioniert.

Die schwarze Wand im Wohn- und Schlafzimmer

Gera­de in den Zim­mern, deren Benut­zung oft mit Gemüt­lich­keit ver­knüpft wird, soll­te man vor­sich­tig mit „har­tem“ Schwarz sein. Und viel­leicht ist es für uner­fah­re­ne Gestal­ter auch die bes­se­re Vari­an­te, zu einem sehr dunk­len Anthra­zit-Ton oder einer Struk­tur­ta­pe­te in Schwarz zu grei­fen. Wer sich an eine schwar­zen Wand im Wohn- oder auch Schlaf­zim­mer traut, soll­te auf wei­che, natür­li­che Mate­ria­li­en set­zen: gro­bes, nicht lackier­tes Holz, Lei­nen­stof­fe, Fel­le und Leder eig­nen sich besonders.

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Ob Oliv­grün oder sat­tes Oran­ge: Schwarz lässt sich mit fast allem kom­bi­nie­ren. Tape­te und Far­ben: Litt­le Greene
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Äußerst ele­gant wirkt die Kom­bi­na­ti­on von Rot und Schwarz. Wer auf Schnör­kel ver­zich­tet, erhält einen moder­nen Look. Bett aus der Kol­lek­ti­on Orig­ins von Schramm
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Beson­ders für Kunst und Deco-Objek­te sind schwar­ze Wän­de eine tol­le Grund­la­ge. Bild: Ses­sel Glen von Interime
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Und für alle Muti­gen noch eine tol­le Idee von Inte­rior­desi­gner Filip­po Carandini

Die schwarze Wand in Esszimmer und Küche

In den „akti­ven“ Räu­men darf die Gestal­tung auch etwas här­ter sein. Es klingt fast wie ein Kli­schee, aber wenig passt so gut zu Schwarz wie … Weiß! In der Farb­theo­rie der größt­mög­li­che Hell-Dun­kel-Kon­trast und im Raum daher ein High­light im wahrs­ten Sin­ne. Die dunk­len Flä­chen hal­ten die hel­len dabei im Zaum und struk­tu­rie­ren gera­de offe­ne, gro­ße Räume.

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Dank des gro­ßen Fens­ters und der hel­len Flie­ßen­leis­te, wirkt die Küche trotz viel Schwarz nicht zu dun­kel. Stüh­le und Tisch: Carl Han­sen
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Per­fect Match: hel­les Holz und dunk­le Wän­de! Hocker und Leuch­ten: Brd. Krü­ger 
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Geo­me­tri­sche Mus­ter las­sen schwar­ze Tape­ten wei­cher wir­ken, wie hier von Case­lio
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Ton in Ton Kon­zep­te wir­ken beson­ders edel. Wich­tig sind leich­te High­lights durch glän­zen­de Ober­flä­chen oder hell­graue Akzen­te. Möbel: &Tra­di­ti­on

Auch kann eine star­ke Far­be hel­fen, in einer offe­nen Raum­auf­tei­lung bestimm­te Berei­che zu defi­nie­ren. Ein schö­nes Bei­spiel ist die­ser Ess­be­reich, in der das Schwarz die Trep­pe mit der Wand ver­bin­det und damit als archi­tek­to­ni­sches Ele­ment genutzt wird. Bild und Möbel stam­men von Bo Con­cept.

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Schwarz im Kinderzimmer

Für die Kids darf es etwas ver­spiel­ter sein: Die Tape­te von Sand­berg unten zeigt, wie man auch mit einem farb­lich redu­zier­ten Mus­ter ein locke­res Ambi­en­te schafft. Dazu ein paar hel­le, gerad­li­ni­ge Holz­mö­bel und Spiel­sa­chen, viel­leicht noch ein paar pas­tel­li­ge Acces­soires – fer­tig ist der Skan­di­na­vi­en-Look für desi­gnori­en­tier­te Früherziehung.

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