Schramm Betten: Warum Individualisierung so wichtig ist

Adver­to­ri­al – Himm­lisch beque­me Matrat­zen und Qua­li­tät ‘made in Ger­ma­ny‘ sind das Erfolgs­re­zept des pfäl­zi­schen Tra­di­ti­ons­un­ter­neh­mens Schramm. Axel und Ange­la Schramm erklä­ren, wie guter Schlaf maß­ge­schnei­dert wer­den kann und zei­gen uns ihr neu­es­tes Design. 

Gut zu schla­fen ist ein Pri­vi­leg. Eine Erkennt­nis, die einen spä­tes­tens dann ereilt, wenn man häu­fi­ger nachts wach­liegt. Wie emp­find­lich Men­schen auf die Qua­li­tät ihrer Schlaf­un­ter­la­ge reagie­ren, davon weiß nicht nur die Prin­zes­sin auf der Erb­se ein Lied zu sin­gen. Als Her­stel­ler von Pre­mi­um­bet­ten und -matrat­zen ist Axel Schramm Schlaf­ex­per­te und erklärt, welch ent­schei­den­den Bei­trag gera­de die indi­vi­du­el­le Anpas­sung der Matrat­ze auf die Nacht­ru­he haben kann.

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Indi­vi­dua­li­sie­rung gilt bei Schramm Bet­ten auch für das Gestell: Aus Pols­tern, Kopf­tei­len, Panee­len und Zube­hör lässt sich Modell „Com­ple­te Orig­ins Cleo Plus“ ganz nach Wunsch zusammenstellen.

Das Geheimnis guten Schlafs

Es kommt schon Mal vor, dass der Geschäfts­füh­rer der Schramm Werk­stät­ten mit Sitz in Winn­wei­ler bei Kai­sers­lau­tern auch per­sön­lich zum Haus­be­such vor­bei kommt. Wenn er dabei die Ober­flä­che der Matrat­ze betrach­tet und lang­sam mit den Hän­den drü­ber­streicht, kann er schnell sowohl die Lieb­lings­stel­le als auch bevor­zug­te Schlaf­po­si­ti­on erkennen.

Wäh­rend sich die Ober­ma­trat­ze direkt und haut­nah mit der paten­tier­ten Schul­ter­auf­nah­me der indi­vi­du­el­len Kör­per­form anpas­sen kann, dient die Unter­ma­trat­ze als sta­bi­le wie elas­ti­sche Unter­fe­de­rung. Auch hier gibt es im Schul­ter- und Becken­be­reich eine paten­tier­te Lösung, die den per­sön­li­chen Bedürf­nis­sen gerecht wird. Wer es dar­über hin­aus beson­ders kusche­lig mag, bekommt noch einen wei­chen Top­per oben drauf.

Von modernem Design und inneren Werten

In drit­ter Gene­ra­ti­on lei­tet Axel Schramm das von sei­nem Groß­va­ter 1923 als Pols­te­rei und Satt­le­rei gegrün­de­te Unter­neh­men, das sich unter sei­nem Vater auf die Her­stel­lung von Matrat­zen und Unter­ma­trat­zen und schließ­lich auch auf eige­ne Bet­ten­krea­tio­nen spe­zia­li­sier­te. Gemein­sam mit sei­ner Frau Ange­la Schramm ver­packt er tra­di­tio­nel­les Hand­werk in zeit­ge­nös­si­sches Design. Mit Sohn Phil­ipp und Toch­ter Mari­sa arbei­tet inzwi­schen bereits die vier­te Gene­ra­ti­on im Familienbetrieb.

Ofenthermisch vergütete Federn behalten ihr Gedächtnis und haben keine magnetische Wirkung mehr“

Angela Schramm
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Die ofen­ther­misch ver­gü­te­ten Federn nach eige­ner Rezep­tur wer­den von Hand in Stoff­ta­schen eingenäht

Als ein­zi­ger Her­stel­ler welt­weit wer­den bei Schramm Bet­ten bis heu­te beson­ders form­sta­bi­le, ofen­ther­misch ver­gü­te­te Metall­fe­dern ver­wen­det und von Hand in die Tasch­den­fe­der­kern­ma­trat­zen ein­ge­näht. „Für eine Matrat­ze brau­chen wir 18 Paar Hän­de bis sie fer­tig ist,“ erzählt Ange­la Schramm. „Weil wir auch eine eige­ne Schrei­ne­rei haben, hei­ßen wir Werk­stät­ten.“ Für die haus­ei­ge­ne Bet­ten-Kol­lek­ti­on setzt das Unter­neh­men auf Koope­ra­tio­nen mit ange­sag­ten jun­gen Desi­gnern wie Sebas­ti­an Her­kner, Han­ne Will­mann oder das bel­gi­sche Krea­tiv­duo Beaverhausen.

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Neu­es Schramm-Modell: „Cleo“

Bett „Cleo“ – so elegant wie vielseitig

Auf der Möbel­mes­se in Köln wur­de das von der Ber­li­ner Desi­gne­rin Han­ne Will­mann ent­wor­fe­ne Modell „Orig­ins Com­ple­te Cleo“ vor­ge­stellt. Das gepols­ter­te, leicht geneig­te Kopf­teil mit Quer­step­pung klei­det der stra­pa­zier­fä­hi­ge Bezugs­stoff „Jonas“ – per­fekt geeig­net zum beque­men Anleh­nen. Schließ­lich dient das Bett heu­te nicht nur dem Schlaf, son­dern wird zuneh­mend als pri­va­te Lounge-Area zum Lesen, Musik­hö­ren, Früh­stü­cken oder sogar Arbei­ten genutzt. Hin­ter „Cle­os“ Kopf­teil befin­det sich daher eine Abla­ge, in die auf Wunsch auch Steck­do­se oder USB-Anschluss inte­griert wer­den kön­nen. Ange­setz­te Nacht­ti­sche bie­ten zusätz­li­che Fläche.

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Bezugs­stoff „Jonas“ ist flamm­hem­mend, stra­pa­zier­fä­hig und punk­tet mit einer extra brei­ten Farbpalette

www.schramm-werkstaetten.com

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